Schottland (3)

Über den 29. Juli (Achtung Reihenfolge beachten)

 

Aufgewacht und zumindest kein Regen, das war schon mal ein guter Start in den Freitag. Aber wer hätte gedacht, dass der Tag sich so gut entwickelt, dass man abends im Loch Lommond schwimmen gehen kann und sich anschließend von der Sonne trocknen lässt?

Blick vom Conic Hill
Blick vom Conic Hill

Wie gut, wenn ein Bed&Breakfast auch Internet hat, so kann man sich mal schnell noch von Edinburgh aus eine schöne Wanderung am Loch Lommond aussuchen und schnell mit dem Auto rüberfahren. Der Conic Hill ist zwar nur knapp 300 Meter hoch, der Weg nach oben auch nicht anspruchsvoll, aber der Blick von unterwegs und erst recht vom Gipfel einfach grandios! Der See mit seinen Inseln, ein paar weiter Hügel, ein paar Schäfchen, vereinzelte Menschen- und ganz viel Sonnenschein und blauer Himmel!

 

Das Bed&Breakfast am Loch Lommond hatte einen unaussprechlichen Namen, wieder mal. Es sah in etwa aus wie Polar Bear, irgendwie muss man sich die Namen ja merken. Der Besitzer unserer Unterkunft hat viele unverständliche Worte vor sich hin gebrabbelt, vielleicht war es englisch, vielleicht auch eine andere Sprache… Was man raushören konnte, waren allerdings zwei gute Tipps: ein einsamer, geheimer Ort zum Schwimmen am See (auch wenn ich das Wasser dann zu kalt fand) und ein angeblich beliebter Pub für Einheimische- der sich dann als „Scotland’s Pub of the Year 2010“ rausstellte. Nicht wirklich ein Geheimtipp, aber das Fish&Chips&Bread&Beer waren lecker und der Abend sogar noch warm und trocken genug für Spaziergänge am See.

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