Juli 12, 2010
Filed Under (unterwegs) by optimistin

ich hätte nie gedacht, dass ich mal die teletubbies zitiere, aber heute ist es so weit:

noch mal! noch mal!

wenn es ginge, würde ich die #twalpen10 tour einfach noch mal von vorne starten. was ich ändern würde? ich würde eine waschmaschine mitnehmen, denn die klamotten (3 hosen [ab meran 4], 4 t-shirts [ab meran 5], 1 merinoshirt, 1 hemdchen, 1 fleece, 1 jacke, 1 regenjacke, 1 lange unterhose, 3 normale unterhosen, 3 bhs, 3 paar socken, 1 kappe, 1 stirnband, 1 kopftuch [ach so, das habe ich selbst ja gar nicht benutzt...]) haben sehr bald erbärmlich gestunken, und ich mit. aber so ging es ja allen.

im gegensatz zum cuba urlaub gab es wunderbar leckeres essen, fotos davon seht ihr auf der facebook twalpen10 seite. spinatknödel hatte ich von kindheitsbesuchen noch in erinnerung, aber wie lecker sind buttermilch, schlutzkrapfen, speckknödel, speck überhaupt! wie gut, dass ich nicht mehr vegetarierin bin.

wie toll war plötzlich der schnee, den ich in oberhausen nur als “weiße pest” bezeichnen kann, der in den bergen, besonders um die braunschweiger hütte, aber alles verzaubert.

mit welchem stolz man wir am timmelsjoch auf die frage “seid ihr den ganzen weg hier hoch gewandert?” antworten kann: ja, von oberstdorf aus! und wie oft man diese geschichte erzählen kann und sie ist immer wieder toll.

wie wenig gewicht 10 kilo sein können, wie abwechslungsreich 11 tage am stück wandern, wie problemlos für die füße die ganze tour.

wie schwer es ist zu sagen “ich kann nicht mehr, lass uns umdrehen”.

wie gut es ist dann zu hören “ok, wir drehen um”.

zu merken, dass man durch zufall (?) schon wieder eine unfassbar tolle hütte/ tolle kneipe/ tolle alm erwischt hat.

das gefühl von fenistil auf den armen nach dem höllen-allergieschock.

statt im stau zu stehen, die ziegen eines echten heidi-geisenpeters durchlassen zu müssen.

damals zu sagen.

kurz vor dem deutschen handynetz endlich das letzte krimi-kapitel zu lesen bzw vorgelesen zu bekommen.

nach der rückkehr das “schön, dass du wieder da bist” zu hören.

neue pläne zu schmieden. denn bei der hitze trocknet die wäsche auf dem dachboden so schön schnell.

den rest bzw die andere version könnt ihr in @griesgram999s blog lesen.

heute war nach dem urlaub twalpen10.

ab morgen ist vor dem urlaub twalpen10a.



Mai 13, 2010
Filed Under (einfach.schön, leben und so, unterwegs) by optimistin
*bitte beachten: artikel ist sehr subjektiv!!

vielleicht gebe ich mich mit folgender these auf dünnes eis, aber die meisten frauen, die ich kenne (zumindest singles…) denken eben so: wenn frauen einen mann kennen lernen, landet er in einer von zwei gruppen. ja oder nein. nur in wenigen fällen stellt sich die ersteinschätzung als ganz falsch heraus.

und ich behaupte jetzt: bei städten ist es ganz ähnlich. man merkt schnell ob es eine stadt ist, wo man sich vorstellen könnte, für längere zeit zu wohnen, oder eben nicht. das ganze ist unabhängig von einem kurzen urlaubsaufenthalt zu sehen. düsseldorf lohnt sich zum beispiel für urlauber nicht wirklich, aber wie toll ist es dort zu leben! hamburg ist sicher mal nett für einen tag hafen gucken oder so, aber ich könnte mir nie vorstellen dort zu leben. es gibt manchmal keine konkreten argumente für oder gegen einen ort, aber es gibt auch nur wenig unentschiedene orte. berlin ist ja, brüssel ist nein, münchen ja, hannover nein, aachen ja, nürnberg nein, amsterdam (eigentlich alles in holland) ja, wien ja, prag nein, wellington großes ja, auckland nein, LA nein, NY ja. lausanne ja, barcelona ja, venedig nein, paris nein. frankfurt ist neutral.

dresden ganz großes ja!

sehr überraschend für mich, denn durch die überspontane reiseentscheidung (am abend vorher…) war ich null vorbereitet, wusste eigentlich nur, dass ich die frauenkirche sehen wollte. vor 20 jahren (ende 1990!) war ich schon mal in dresden und in der sächsischen schweiz, in der erinnerung war alles grau und öd und ddr-mäßig halt. und jetzt- dolce vita in einer wundervoll restaurierten altstadt, geschichte an allen orten, dolce vita an der elbe, ganz ähnlich wie am rhein in düsseldorf!, dolce vita in unglaublich vielen schönen cafes und kneipen und biergärten. mit der sächsischen schweiz ein tolles wandergebiet vor der haustür, und dazu gar nicht so “abgeschieden” wie ich gedacht hätte. die atmosphäre insgesamt sehr entspannt und kreativ und inspirierend.

vielleicht habe ich mich ein bisschen verliebt, in dieses dresden?

oberhausen (nicht das ruhrgebiet gesamt!) ist für touristen ja, zum dauerhaft leben ein nein. für mich.


Februar 16, 2010
Filed Under (unterwegs) by optimistin

im prinzip, ich wiederhole, im prinzip, wäre bus-und-bahn-fahren (in folge als BUBF bezeichnet) eine tolle sache. 1 bus statt 50 autos, weniger unfälle, weniger abgase, weniger stress, zeit zum lesen, während jemand anders fährt- eigentlich doch eine win-win situation, nur mit siegern, sogar die umwelt.

nur muss BUBF dann auch eine echte alternative zum autofahren sein. ich parke direkt vor meiner haustür, ich habe garantiert einen sitzplatz, niemand hat meine sitze verdreckt, es läuft die musik, die ich hören will, ich halte nur, wenn ich will,  undsoweiter undsoweiter. habe ich nur zu viel schlechte erfahrungen gemacht und den wahren wert noch nicht verstanden?

dazu eine kleine mär von donnerstag. ich war zum karneval-feiern in düsseldorf, dazu gehören bierchen und killepitsch, also stand autofahren außer frage. ich kaufte mir für 21 euro (abgerundet) ein tagesticket zum BUBF. des nachts, gegen 1, kam ich am hbf in düsseldorf an um nach oberhausen zurückzufahren. ca. 30 kilometer. mit dem auto hätte das ganze um diese uhrzeit 20 minuten gedauert, maximal. aber ich war ja mit BUBF unterwegs.

wartete deswegen zunächst 35 minuten auf die s-bahn. aufgrund eines polizeieinsatzes in oberbilk hatte jene s-bahn leider 20 minuten verspätung. sie kam dann aber, trödelte gen duisburg, das wir ca 30 minuten später erreichten. auf eine weiterfahrt nach oberhausen hätte ich ca 2 stunden warten müssen! na gut, ich hätte auch über essen und gelsenkirchen nach oberhausen gelangen können, das hätte aber auch 2 stunden gedauert. es war nun aber schon halb 3, also nahm ich ein taxi von DU nach OB. für 20 euro. und war nach mehr als 2 stunden zu hause.

auf diese art ist BUBF doch keine alternative! ich weiß es gibt leute, die brauchen kein auto, das finde ich toll von euch, aber dies hier ist meine bilanz von donnerstag abend:

auto: geschätzte gesamt-fahrzeit: ca 1 stunde. kosten für 60 km- sagen wir mal 15-20 euro

BUBF: gesamt fahrzeit (ohne warten) ca 3 stunden. kosten: über 40 euro.

BUBF ist keine alternative!



Dezember 22, 2009
Filed Under (unterwegs) by optimistin

und direkt noch ein nachschlag zum wien-besuch letzte woche. viel touristenprogramm gab es eigentlich gar nicht. die meisten highlights hatte ich bei früheren besuchen schon besichtigt, es hat die ganze zeit geschneit und ein eisiger wind hat geweht, so dass ein spaziergang in welchem park auch immer auch nicht wirklich heimelig war. also blieben, wie schon gesagt, die kaffeehäuser, jede menge buchläden, die suche nach weihnachtsgeschenken, das leopoldmuseum sowie ein gar wunderliches kleines museum, dessen einziger gast ich wohl an diesem tage war und das bestimmt nur leute wie ich betreten, die schon “alles andere” gesehen haben: das globenmuseum.

globenmuseum wien

ein globus am anderen, in groß in klein, in alt in jung, von erde und himmel, alle kostbar, alle wunderschön, geheimnisvoll mit arabischen buchstaben und solche mit fehlenden oder falschen kontinenten/ inseln/ ländern.

dazu ein raum, wo stück von privaten globus-sammlern ausgestellt werden, mit sehr persönlichen texten, warum sie globen sammeln und welche bedeutung bestimmt stücke für sie haben.

auf der website kann man sich an 50 globen ganz nah ranzoomen. und reinzoomen in eine zeit, als es noch kein google earth gab und man seine phantasie brauchte, um die geheimnisse und geschichten hinter den gemalten ländern und meeren zu entdecken.



November 29, 2009
Filed Under (unterwegs) by optimistin

der vollständigkeit halber muss noch gesagt werden, dass ich diese woche auch in london war. weil jemand-anders-als-ich den rückflug von budapest (man erinnere sich- vorher schon 3 stunden busfahrt von pecs nach budapest) mal eben über london gebucht hat.

ich beklage mich nicht, wir sind gegen 18.15 in düsseldorf gelandet und ich konnte pünktlich zum spiel im eisstadion sein, wo meine deg 7:3 gewonnen hat. der verlierer will dieses spiel schnell vergessen, deswegen erwähne ich jetzt mal nicht, dass es die pinguine waren. taxi, koffer im stadion und sitzplatz waren hoffentlich eine einmalige sache…

was ich euch nicht vorenthalten möchte ist eine kleine beschäftigung, mit der british airways ihren passagieren die zeit vertreibt:

müll

müll in tüten packen. mülltrennung gibt es dabei nicht, jeder nur ein säckchen. leider müssen sich die flugbegleiter trotzdem die hände schmutzig machen, da nicht jeder das system kapiert.

es tut mir für london leid, dass ich die stadt jetzt in mehrfacher hinsicht mit müll assoziiere. ich habe mich gefreut, in heathrow eine lonely-planet-zeitschrift incl jahreskalender für 2010 erstehen zu können so wie auch einige cadbury schokoriegel. in euro bezahlt, rückgeld in pfund, weil lira oder forint wollte keiner annehmen. für die mülltüte waren die münzen aber auch zu schade, ich werde sie einfach alle nächstes jahr ausgeben. denn vom reisen und unterwegs sein kann ich gar nicht genug bekommen. in 2 wochen bin ich in wien, 1 tag arbeiten, 3 tage urlaub, ich fang dann mal mit der planung an!



November 29, 2009
Filed Under (unterwegs) by optimistin

das gute vorweg: ich habe von pecs sehr viel mehr gesehen als von istanbul. das schlechte: ich habe weniger bis kaum fotos gemacht. hm. shame on me.

auch pecs ist nächstes jahr kulturhauptstadt, zusammen mit istanbul und uns im ruhrgebiet. es wird sich bestimmt lohnen, 2010 nach pecs zu fahren, die leute sind soo gastfreundlich, das organisationsteam sehr engagiert, der hauptplatz ist nächstes jahr bestimmt fertig und man muss nicht immer kilometerlange umwege laufen, die stadt schafft es moderne kunst und kunstformen incl flashmobs in einer wunderschönen historischen kulisse unterzubringen. und hat eine kirche, deren turm von kreuz und halbmond gekrönt wird (sie war nämlich mal eine moschee!). dazu ein wunderschöner dom, der innen so aussieht, wie man sich istanbul vorstellt… und deutsch spricht fast jeder übrigens!! pecs übersetzt heißt fünfkirchen, wenn man in pecs ist, wird dies ständig abgefragt, also bitte merken!

pech ist, dass pecs 3 bus-stunden von budapest entfernt liegt, an der autobahn wird gebaut… großes pech war, dass am donnerstag abend an der großen uni (35.000 studenten) der kleinen stadt (165.000 einwohner) ein amoklauf stattfand und dadurch gedrückte stimmung herrschte und eine geplant kulturhauptstädter-party abgesagt werden musste. der abend, an dem dieses bild entstand, war zum glück der abend vorher:

gläser in pecs

wie man uns sagte “das ungarrrische bier ist eine scheiße” und daraufhin mit wein in allen farben und schnäppsen in allen obstrichtungen abfüllte. das wasserglas war nur proforma und wurde auch nie wirklich nachgefüllt…

das kultur- und literaturhaus hat mir gefallen und ein klein wenig ans unperfekthaus erinnert. hier wäre noch der link zur kulturhauptstadt, übers hotel gibt es nicht viel zu sagen, sissi würde sich wohlfühlen, aber die würde auch nicht 4000 forint für ein bisschen internetzugang zahlen müssen. aber wenigstens- das hatte ich im istanbul bericht ja ganz vergessen- wird man nicht im morgengrauen vom muezzin geweckt!

wer nicht nach ungarn will aber ungarisch essen, dem empfehle ich die crone in ratingen. die palatschinken dort…. hohoho.



November 29, 2009
Filed Under (bücher, unterwegs) by optimistin

der besuch meines 33. landes war wirklich äußerst äh spektakulär nichtssagend. wie wohl jeder türkeireisende weiß, gibts auf dem flughafen von istanbul öfter mal nebel und dann fliegen auch keine flieger. wir wussten das vorher nicht und verließen düsseldorf prompt mit ca 4 stunden verspätung. zum glück ist der düsseldorfer flughafen ja einer der angenehmeren, mit vielen shopping- und gastronomiemöglichkeiten…

bordkarte istanbul

in istanbul angekommen war es stockdunkel und wie gesagt neblig, wir hatten einen wahnsinnigen zum taxifahrer, der uns auf einer höllentour ins hotel brachte. fast pünktlich schafften wir es zur veranstaltung, und verbrachten den rest unseres aufenthaltes in der hotelbar um wenigstens einen teil unserer lira loszuwerden. (mehr zum hotel in meinem touristikerin-blog)

nebel istanbul

am nächsten tag frühstückten wir im halbnebel und ließen uns anschließend von einem halb-wahnsinnigen taxifahrer zum flughafen bringen, man konnte unterwegs sogar einige verrutschte fotos machen.

moschee istanbul

und trotz all der widrigen umstände hat der ganze besuch lust gemacht noch mal richtig nach istanbul zu kommen. mehr von den moscheen zu sehen, durch die gassen zu streifen, all die bars und kaffees zu besuchen, die klebrigsüßen kuchen zu probieren oder mal einen von diesen berühmten dönern. mit dem schiff über den bosporus zu fahren, zwischen europa und asien hin und her. auch istanbul ist nächstes jahr kulturhauptstadt und es war interessant mit den organisatoren zu sprechen und ein bisschen mit dem ruhrgebiet zu vergleichen. natürlich kann man es nicht wirklich vergleichen- alles ist anders. die istanbuler verstehen gar nicht, warum sie eine kulturhauptstadt brauchen, sie haben jede menge touristen, haben kulturveranstaltungen ohne ende, die gelder der EU werden hauptsächlich dazu genutzt renovierungen anzugehen, für die bisher nie geld da war.

viel interessantes gab es in meiner reiselektüre “ein jahr in istanbul- reise in den alltag” von cornelia tomerius. wo es unter anderem auch um die wahnsinnigen autofahrer geht…die fotos des fotografen ara güler, von dem sie viel schreibt, hingen übrigens in unserem hotel! mal sehen was das nächste jahr so bringt, vielleicht ist neben der alpenüberwanderung ja zeit für eine reise in die kulturhauptstadt istanbul 2010.



November 23, 2009
Filed Under (unterwegs) by optimistin

cuba ist musik! dieses kapitel ist längst überfällig, denn wenn man mit dem buena vista social club im ohr und im hinterkopf nach cuba fährt, dann kann man schon genau so ein cuba finden. nicht unbedingt die leute, die statt spanisch lieber einen salsa kurs machen und dann in den casas de la musica der insel untertauchen ;-) buena vista zeigt den son und da ich statt salsa lieber spanisch gelernt habe, haben wir halt den text eines der bekanntesten lieder des son gelernt und versucht zu verstehen: chan chan. ich glaube es verging auch kein tag, an dem ich das lied nicht gehört habe während der reise. in einer bar, auf der straße, im taxi, irgendjemand, der gesungen hat.

eine der besten bars war, an einem der ersten abende, in havana vieja, in der altstadt von havanna, das lluvia de oro. wir sind eigentlich reingestolpert, weil wir die bar, die uns empfohlen wurde, nicht gefunden haben. eine fantastische band, viele tänzer, sehr leckere mojitos [alte männliche touristen mit jungen cubanerinnen- die umgekehrte variante gab es auch, in anderen bars...], einer von den abenden, wo man nicht möchte, dass sie aufhören, sie sollen einfach weitergehen… dummerweise gingen wir weiter, ins hotel florida, das wir dann doch noch fanden. und bitterlich enttäuscht sind s. und ich nach einem halben (!) mojito schon wieder raus und haben t. sitzen lassen…

trinidad

geniale musik gab es in trinidad, sehr viel open air, eine wunderbare casa de la musica, eine noch tollere casa de la trova (in der sich plötzlich die beiden italiener auf der tanzfläche drehten, die wir aus der sprachschule kannten…), warme abende, traumhaft renovierte bunte häuser, musiker ganz ohne infrastruktur. cds verkaufen sie übrigens alle, meist kopien für relativ teures geld…


denn bei allem charme darf man doch wie immer in cuba den ernsten hintergrund nicht vergessen: es gibt kaum materielle güter, nach denen ein cubaner ernsthaft streben könnte, über die er sich gedanken machen könnte. oft leben 3 generationen in einem kleinen haus zusammen. bei diesen faktoren- was bleibt einem da übrig, als gemeinsam musik zu machen, zu tanzen, durch die musik das tägliche elend zu vergessen. oder die chance ergreifen, für die touristen spielen und nach 7 oder 8 liedern ein paar münzen einsammeln und cds verkaufen.

glücklicherweise sind son und salsa keine reine touristen-shows, wenn auch viele cubaner genauso viel reggeton (wie schreibt man das…) oder andere moderne latino musik hören und dazu tanzen.

und zurück im grauen nassen europäischen november, da müssen nur die ersten paar töne von chan chan erklingen und im kopf bin ich sofort wieder auf der großen treppe in trinidad oder im lluvia de oro in havana vieja oder im fresa y chocolate in vedado… mit einem mojito im plastikbecher…



November 23, 2009
Filed Under (unterwegs) by optimistin

dänemark schweden finnland estland tschechien ungarn österreich schweiz frankreich luxemburg belgien niederlande großbritannien irland spanien italien vatikan sanmarino DDR malta neuseeland australien china tahiti usa mexico cuba st.martin britishvirginislands peru bolivien.

das sind 32 länder in 31 jahren. gezählt wird, wo ich mehr als nur den flughafen gesehen habe.

und morgen kommt die türkei dazu :-)

aber da fehlt noch ganz schön viel, wenn ich in dem schnitt weitermache, wird es schwierig… und dieses jahr kommt dann nix neues mehr, ungarn und österreich sind schon drin in der liste. hm.

wie viele länder stehen auf eurer liste?



November 18, 2009
Filed Under (unterwegs) by optimistin

strände wie aus dem bilderbuch gibt es in cuba! genau so, wie man sich die karibik vorstellt!

santamariadelmar

den 20-kilometer-all-in-strand von varadero habe ich nicht gesehen, dafür aber einen kleinen feinen etwas außerhalb von havanna, in santa maria del mar. palmen, blau-türkises wasser, putschelwarm natürlich mit wellen gerade so hoch, dass einem das rumliegen im wasser nicht langweilig wird. erfreulich wenige strandverkäufer, die einem sonnenbrillen oder uhren andrehen wollen. eine bude, die kaltes bier zum wucherpreis verkauft und die zwei jungs arbeiten da auch nur, um den touristen mädels von oben in den bikini zu gucken (nach einer relativ repräsentativen umfrage bekommen kurvige, gut genährte mädels deutlich mehr blicke und aufmerksamkeit als magere bohnenstangen…).

trinidad, cuba



und dann gabs da auch noch den strand bei trinidad, zu dem wir mit einem segelboot gefahren sind (das segel war aber kaputt- eso es cuba!). das schnorchelriff hat auch nur die leute beeindruckt, die zum ersten mal unter die wasseroberfläche geguckt haben, alle anderen, die vielleicht tahiti oder australien kennen, naja, lassen wir das thema. die insel, auf der wir dann waren, die war wirklich perfekt, mit wunderbarem sand, spielendenmalecon, havanna leguanen (der ein oder andere twitterer mag sich an mein profilfoto erinnern, auch wenn es bei euch ja gar nicht gut ankam…)

in der innenstadt von havanna direkt gibt es keinen strand, dafür aber den berühmten malecon- die kilometerlange promenade am wasser, die abends treffpunkt für alle und jeden ist. berühmt ist der malecon für die typischen bilder von riesigen wellen, die über die mauer auf die straße schwappen- und solche bilder konnte ich zum glück am letzten tag noch zur genüge machen.