Dezember 31, 2010
Filed Under (leben und so) by optimistin

Im Juni war #twalpen10- und allein das würde als Jahresrückblick schon reichen. wandern in den alpen mit marc, in oberstdorf los, in meran nach 11 tagen ankommen und mal eben die alpen überquert haben. dann, weil noch zeit ist, ein bisschen das pustertal durchwandern. und danach natürlich münchen. schnee, zirbenschnäppse, geschichten von hunden und “ihr seid bis hier hoch gewandert?”. im nachhinein ein omen.

am wegesrand ist kein nebel

am wegesrand ist kein nebel

im juni war die extraschicht, ich war bei starlight express und auf der königsetappe des rheinsteigs.

was für ein monat!



Oktober 07, 2010
Filed Under (bücher, einfach.schön) by optimistin

vorweg: es kann sein, dass ich mir es mit jemandem verderbe mit diesem blogeintrag. aber das nehme ich mal in kauf ;-)

in frankfurt ist buchmesse. und auf einmal dreht sich alles um bücher. schön! auf 3sat redet gerade roger willemsen über reisebücher. das morgenmagazin berichtet jeden morgen. blogs sind voll mit neuen büchern. mich juckt es in den fingern, ständig denke ich “das will ich haben”, oder “das muss ich lesen”. die welt ist voller geschichten, die es zu erfahren gilt. die einen von einem moment zum nächsten in eine völlig neue welt eintauchen lassen. toll ist es, wenn geschichten vorgelesen werden. etwas ganz besonderes, wenn der autor selbst vorliest!

und jetzt reden alle davon, geschichten nicht auf papier zu haben sondern nur digital.

für fachbücher, sachbücher, kann ich mir gut vorstellen, dass ebooks sinnvoll sind. aber für geschichten? romane? echte literatur? nein! nicht für mich.

bücherregal 1

bücherregal 1

ich stelle gerne bücher in die wohnung ins regal. und jedes einzelne genauso wie das regal als ganzes sind ein schöner anblick. die bücher zu sehen erinnert an die geschichten, an die personen darin, oder die umstände, wo ich das buch gelesen habe. ein ebook versinkt irgendwo in den tiefen eines computers.

ich gehe gerne in buchläden, stundenlang, in kleine und große, und gucke einfach was es gibt, was ich gerne lesen würde, welches buch sich gut anfühlt (!), welches titelbild ansprechend aussieht (!). manche bücher gucke ich erst 10 mal an, bevor ich es kaufe, oder ausleihe. andere sehe ich und nehme sie sofort mit. und es ist ein gutes gefühl ein buch aus papier und leim zu kaufen und in die tasche zu stecken und nach hause zu tragen. ein buch downloaden ist einfach wieder eine datei wie jede andere.

bücherregal 2

bücherregal 2

ein ebook gerät kann sooo viele bücher speichern? wenn man in urlaub fährt, kann man deswegen gaaanz viele mitnehmen? ja, ich lese schon meistens mehrere bücher gleichzeitig, je nach urlaub kommt ein buch in den rucksack und man teilt es sich ein oder nutzt eine buchtauschbörse oder kauft ein neues (siehe absatz oben!). ich will in diesem zusammenhang mal an eine gewisse facebook diskussion vor der #twalpen10 reise erinnern, an das unverständnis bei vielen leute, dass ich überhaupt ein buch mitnehmen wollte!

ich will bücher mit eselsohren und einem kaffeefleck drin, eintrittskarten oder belege sind lesezeichen und fallen auch mal nach jahren plötzlich raus. ich will schönes papier, oder ein schmuddeliges reclam heft, dem man ansieht und -fühlt, wie viele andere die geschichte schon gelesen haben. ich will beim lesen den verlauf fühlen- wie der seiten”stapel” links immer höher, und rechts immer niedriger wird. ich will nicht von batterien und akkus abhängig sein, aber gerne von der helligkeit um mich rum.

bücherregal 2

bücherregal 2

ich will richtige bücher. und ich glaube und hoffe, dass es zumindest so lange ich lebe immer richtige bücher geben wird.

ps: meine generelle haltung zur digitalen welt hat sich ansonsten überhaupt nicht geändert. a l l e s ist online und digital besser. außer bücher :-)



September 26, 2010
Filed Under (leben und so) by optimistin

vorab: dies ist kein jammer-artikel über das alt werden, ich mag mein jetziges alter durchaus, aber es ist nun mal eine tatsache, dass man älter wird. und dann irgendwann sehr viel älter ist als zum beispiel die praktikantinnen in der firma. dass ich inzwischen alt bin, haben zwei episoden am wochenende gezeigt.


wir waren mit der gesamten firma am okotberfest des alpincenters in bottrop. es ist so ein bisschen wie karneval gewesen, beides kann man nüchtern nicht überleben. viel getrunken habe ich nicht, zwei oder drei bier. aus großen gläsern allerdings ;-) es war dann auch sehr lustig, aber die rache kam am nächsten tag… “früher” hätte ich nicht so lange gebraucht um mich von dem abend zu erholen. lange schlafen, ein aspirin und weiter gehts. aber wenn man alt ist, kann man den rausch im wahrsten sinn des wortes nicht mehr ausschlafen- viel zu früh wach und voller leiden. aspirin hilft nicht, keine banane, kein wasser in mengen und den ganzen tag wie gerädert.


und das, wo draußen die herrlichste sonne schien, ein tag, den man eigentlich unmöglich gammelnd zwischen sofa und bett verbringen dürfte. und hier ist dann ein weiterer unterschied zu “früher”: da war dieses den-tag-vergammeln ok. inzwischen bricht es mir das herz, den luxus eines freien tages mit sonnigem wetter nicht gebührend verbringen zu können, nur weil am tag vorher das letzte bier schlecht war…

Verstehen Sie Spaß?

die zweite episode brachte mehr erheiterung. über das thema oktoberfest führte das gespräch beim leberkäs-essen an dem abend über das gute essen in bayern und österreich allgemein, über meine wanderurlaube dieses jahr über berge im ganzen hin zu einer geschichte, die die praktikantin erzählte: von einer “ganz alten folge von verstehen sie spaß“, von irgendwann aus den frühen 80ern. die jetzt gerade wiederholt wurde. es ging ums matterhorn und den kiosk, den man für reinhold messner dort aufgebaut hatte, die älteren unter euch mögen sich erinnern die jungen finden den film unten.


jedenfalls sorgte ich für etwas entsetzen und schock am tisch, dass ich mich tatsächlich an die original-ausstrahlung dieser folge von verstehen sie spaß erinnern konnte. omma erzählt vom krieg…


an dieser stelle hätte ich den letzten rest kraut zusammenkratzen und die veranstaltung verlassen müssen. aber anscheinend wird man auch im alter nicht unbedingt weise. oder ich bin noch zu jung?





September 13, 2010
Filed Under (aha, unterwegs) by optimistin

eine geschichte will da doch noch zum vorschein treten heute, heute ist eh ein guter tag gewesen, also noch mal was schönes zum lachen.


der wanderführer versprach für die rheinsteig-etappe zwischen rheinbrohl und leutesdorf: “die vielleicht anspruchsvollste stelle des rheinsteiges stellt die kletterpassage bei der edmundhütte dar, die trittsicherheit und schwindelfreiheit erfordert. man kann diese etwas heikle stelle aber auch umgehen.” [hikeline, fernwanderweg rheinsteig]


nun gut, man darf den rheinsteig nicht mit den alpen vergleichen, klar. ich mag den rheinsteig sehr und erwarte gar kein kaunergrat. es ist ja auch besser man wird gewarnt, als dass dann etwas passiert. neben der warnung im wanderführer gab es auch noch ein warnschild am start dieser schwierigen passage, einen hinweis auf eine umleitung und ratschläge das wetter betreffend. ich erwartete dann schon fast so etwas, nicht ganz aber so ein bisschen:

klettersteig kaunergrat

klettersteig kaunergrat, danke an herrn griesgram fürs knipsen

was dann in wirklichkeit kam am rheinsteig? das folgende bild zeigt den gesamten SOGENANNTEN klettersteig. oder fast, ich will ehrlich sein, die selbe drahtseillänge ist links hinter dem gebüsch auch noch mal dran.

rheinsteig bei leutesdorf

rheinsteig bei leutesdorf. kein klettersteig.

ich will diese geschichte ganz schnell wieder vergessen, ich habe aus trotz so wenig wie möglich das seilchen berührt. ich verdränge die episode aus meinem gedächtnis und konzentriere mich auf die schöne edmundhütte, den dortigen dornfelder, den blick auf den rhein und den weinfest-umzug und die tatsache, dass wir rechtzeitig unten im dorf waren, um die weinkönigin noch zu sehen und den regen nur aus dem auto.



September 13, 2010
Filed Under (unterwegs) by optimistin

… könnte man ja mal drüber bloggen und nicht in schweigestarre verfallen. berichten über die überaus inspirierende stART10 conference in duisburg, die mal wieder gezeigt hat, dass ich doch nicht #alleinunterofflinern bin.

die leider etwas enttäuschende symphonie der 1000 im landschaftspark mit dem aber wieder ganz wunderbaren lorin maazel.

eine tolle wanderung gestern auf dem rheinsteig, mit geysir und weinkönigin.

geysir von andernach

geysir von andernach

und natürlich der wundervolle zweite teil von #twalpen10, von dem es so viel zu berichten gäbe, von steinböcken bis stollendurchquerung, von klettersteig bis neuschwanstein. davon gibts fotos hier: kauner&pitz 1 sowie kauner&pitz 2. fan von twalpen10 könnte ihr natürlich auch noch werden!

ach und eishockey ist ja auch wieder, und den ersten überaus glorreichen auswärtssieg für die deg gabs auch schon. gestern in krefeld- grottenschlecht von beiden teams, aber durchaus gute stimmung, spannend bis zum schluss und 9 tore insgesamt machen schon spaß. wenn man selber am ende als sieger nach hause geht…

in mir drin sind auch viele blogeinträge, sie wollen aber zurzeit nicht rauskommen. ich hoffe das ändert sich wieder, bis dahin lest doch einfach über twitter mit, was so passiert…



August 31, 2010
Filed Under (unterwegs) by optimistin

vor ungefähr einem jahr philosophierte ich in meinem alten schokoladen-blog über die frage, ob ich das meer oder die berge lieber mag. früher war es immer das meer. vor einem jahr war es schon nicht mehr so klar, in neuseeland gab es ganz oft beides gleichzeitig oder zumindest nicht weit von einander entfernt.


vor einer woche saß ich beim frühstück in der kaunergrathütte in tirol, als eine dame vorbei kam und mich bat einige fragen zum alpenverein und zu berghütten etc zu beantworten. die letzte frage war tatsächlich die frage nach berge oder meer.


ich habe nur kurz gezögert.


und dann berge angekreuzt.



Juli 12, 2010
Filed Under (unterwegs) by optimistin

ich hätte nie gedacht, dass ich mal die teletubbies zitiere, aber heute ist es so weit:

noch mal! noch mal!

wenn es ginge, würde ich die #twalpen10 tour einfach noch mal von vorne starten. was ich ändern würde? ich würde eine waschmaschine mitnehmen, denn die klamotten (3 hosen [ab meran 4], 4 t-shirts [ab meran 5], 1 merinoshirt, 1 hemdchen, 1 fleece, 1 jacke, 1 regenjacke, 1 lange unterhose, 3 normale unterhosen, 3 bhs, 3 paar socken, 1 kappe, 1 stirnband, 1 kopftuch [ach so, das habe ich selbst ja gar nicht benutzt...]) haben sehr bald erbärmlich gestunken, und ich mit. aber so ging es ja allen.

im gegensatz zum cuba urlaub gab es wunderbar leckeres essen, fotos davon seht ihr auf der facebook twalpen10 seite. spinatknödel hatte ich von kindheitsbesuchen noch in erinnerung, aber wie lecker sind buttermilch, schlutzkrapfen, speckknödel, speck überhaupt! wie gut, dass ich nicht mehr vegetarierin bin.

wie toll war plötzlich der schnee, den ich in oberhausen nur als “weiße pest” bezeichnen kann, der in den bergen, besonders um die braunschweiger hütte, aber alles verzaubert.

mit welchem stolz man wir am timmelsjoch auf die frage “seid ihr den ganzen weg hier hoch gewandert?” antworten kann: ja, von oberstdorf aus! und wie oft man diese geschichte erzählen kann und sie ist immer wieder toll.

wie wenig gewicht 10 kilo sein können, wie abwechslungsreich 11 tage am stück wandern, wie problemlos für die füße die ganze tour.

wie schwer es ist zu sagen “ich kann nicht mehr, lass uns umdrehen”.

wie gut es ist dann zu hören “ok, wir drehen um”.

zu merken, dass man durch zufall (?) schon wieder eine unfassbar tolle hütte/ tolle kneipe/ tolle alm erwischt hat.

das gefühl von fenistil auf den armen nach dem höllen-allergieschock.

statt im stau zu stehen, die ziegen eines echten heidi-geisenpeters durchlassen zu müssen.

damals zu sagen.

kurz vor dem deutschen handynetz endlich das letzte krimi-kapitel zu lesen bzw vorgelesen zu bekommen.

nach der rückkehr das “schön, dass du wieder da bist” zu hören.

neue pläne zu schmieden. denn bei der hitze trocknet die wäsche auf dem dachboden so schön schnell.

den rest bzw die andere version könnt ihr in @griesgram999s blog lesen.

heute war nach dem urlaub twalpen10.

ab morgen ist vor dem urlaub twalpen10a.



Juni 04, 2010
Filed Under (unterwegs) by optimistin

balla balla könnte man auch sagen.

eigentlich dachte ich bisher, ich hätte inzwischen alles an ausrüstung für die alpenwanderung zusammen, die in 2 WOCHEN beginnt. gestern dann, bei der königinnenetappe des rheinsteigs, in den lieblich duftenden wiesen zwischen st. goarshausen und kaub, da fiel das wort steigeisen. die wären schon sinnvoll, und es war ja so ein harter winter und deswegen in diesem frühsommer bestimmt noch sinnvoller als sonst.

hm. andere leute kaufen sich für ihren urlaub rosa flip flops mit glitzer und ich kaufe steigeisen?

ja warum eigentlich nicht, ich glaube ich werde enttäuscht sein, wenn ich die dinger dann doch nicht brauche. ein bisschen läuft mir die zeit davon, aber so lange kann es ja nicht dauern, ein paar steigeisen zu kaufen. es ist grotesk, aber ich finde es großartig.

am rheinsteig, mit blick auf das etappenziel, hoch über dem rhein, bei den weinbergen. geht ganz ohne steigeisen.



Mai 17, 2010
Filed Under (einfach.schön, unterwegs) by optimistin

manchmal hat man wirklich einfach glück.

die sonne fängt an dem tag an zu scheinen, wo der urlaub anfängt; man findet 5 euro auf der straße, wenn gerade die heizkostenabrechnung im briefkasten lag; am ausgang beim blutspenden liegt zufällig die lieblingssorte der schokolade oben.

*

oder es gibt ein supersonderangebot mit haarsträubenden konditionen- die man alle erfüllen und das schnäppchen des jahres mitnehmen kann. wie just heute morgen bei der bahn. die deutsche bahn feiert geburtstag, 175., und selbst ich als eher ähm bahnkritischer mensch lieber-auto-fahrerin gratuliere von ganzem herzen.

denn ich konnte heute 1 bahnticket für 2 personen von oberhausen nach oberstdorf erwerben. für ganze 35 euro. ist das nicht unfassbar? nur heute zu kaufen, man muss im juni reisen, 1 fahrt, egal wohin in deutschland, 2 personen, zugbindung- es hat alles gepasst.

und somit habe ich- nachdem gestern eine wunderbare urlaubswoche zu ende ging- das richtige gemacht und direkt die vorfreude auf den nächsten urlaub eingeläutet. getreu dem motto “nach dem urlaub ist vor dem urlaub”. jippi!

*

PS: das ausgleichende pech- wasserkocher hat seinen geist aufgegeben. zurzeit koche ich mein teewasser mit einem normalen topf… das durch das billige ticket gesparte geld könnte ich also wunderbar in einen neuen kocher investieren. oder ich könnte weiterhin den topf benutzen, auf weihnachten warten, und das ersparte in kaiserschmarrn und germknödel eintauschen. hmmmm.



April 14, 2010
Filed Under (unterwegs) by optimistin

erst war es nur jemand, der beim wandern in neuseeland von einer alpenüberwanderung erzählt hat. was sich im traum-bereich meines gehirns sofort festgesetzt hat, zum wunsch wurde, bei einer eifelwanderung letzten herbst zu einem “warum nicht?”- und heute gibts schon den hashtag für die großartigste alpenüberquerung seit hannibal.

ende juni, von oberstdorf nach meran und vielleicht weiter, deutschland, österreich, italien. alles gepäck auf dem rücken, weder zelt noch astronautenfutter, dafür aber einen brandneuen mitgliedsausweis vom alpenverein sektion duisburg in der tasche (auf dem ausweis ist allerdings mein name falsch geschrieben, ich hoffe, das macht nix…). schnee-training im harz wurde letztes wochenende absolivert. wanderstöcke ausprobiert und für gut gefunden, in kürze wird gekauft. neue wanderschuhe sind inzwischen eingelaufen. fitness muss noch erheblich erhöht werden, wenn ich nicht jeden abend aus dem letzten loch pfeifend auf der hütte ankommen will. lieber ein liedchen pfeifend. dazu gehört mehr sport und etwas gesündere ernährung- in unserem kuchen-überflutenden büro habe ich heute den 3. tag hintereinander auf kuchen, kekse und miniberliner verzichtet. mal gucken ob sich das irgendwie auf muckis und kondition auswirken wird.

online oder offline?

die frage ist noch, ob es ein online oder offline urlaub wird. für online sprechen großartige voraussehbare tweets wie “gerade österreichisch-italienische grenze überquert”, fotos vom abendlichen kaiserschmarrn und alpenglühen, unzählige foursquare stationen, wander-content vom feinsten. für offline sprechen die kosten- von max 2 tagen abgesehen, wandern wir durchs iphoneteure ausland- aber auch das wohlige gefühl, nicht erreichbar zu sein, das bange warten bei den anderen ob wir es wirklich schaffen oder eher wie ötzi enden, und die abendlichen kämpfe mit anderen wanderern in der hütte um die freien steckdosen.

spaßig wirds auf jeden fall, schon jetzt fallen sätze wie “wir müssen dann sehen, wer abends zuerst duschen muss und wer bloggen darf”. außerdem bin ich am sonntag bei einem kurs in routenplanung mit karte und gps-gerät, theoretisch kann also nichts passieren. wenn nix passiert, hat man aber auch nichts zu bloggen. außer bilder vom alpenglühen. hm.

noch 9 wochen :-)