Archive for April, 2011

April 09, 2011
Filed Under (münchen) by optimistin

Es ist schon ein ziemliches Glück, in München zu wohnen. Auch wenn der Blick, der durch die Wohnung schweift, doch oft genug an Bildern von Fördertürmen hängen bleibt und die Gedanken zu Menschen gehen, die normal sprechen, die man versteht.


Dieses Land ist aber aus diversen Gründen im Moment unerreichbar. Auch, weil es hier so viel zu entdecken gibt. Und wenn man dann einen Alten Artikel aus der ZEIT entdeckt, mit dem Titel Verrückt nach München und mit dem Inhalt einer Autofahrt von Hamburg nach München, dann ist es ein Glück hier zu wohnen. Auf dem Weg nach München liegt die Wundertütenfabrik, einer meiner liebsten Meilensteine auf dem Weg in den Süden!


Entdeckt habe ich den Artikel im Verrückt nach München Blog. Es gibt so viel zu sehen und zu probieren und zu genießen in München, dass man gar nicht weiß, wo man anfangen soll. Da helfen solche Blogs! Toll sind auch die Münchner Mittags Pause Macher. München hat das, was ich in Oberhausen vermisst habe- Cafes und Kneipen in Hülle und Fülle. Und Biergärten!


Das Gartenlokal steht heute auf dem Programm. Dort ist im Moment das Frühlingskaufhaus. Und das klingt für mich ein bisschen wie das Ruhrgebiet.



April 03, 2011
Filed Under (einfach.schön, unterwegs) by optimistin

Auf einer Skala von 1 bis 5 bekommt die heutige Wanderung von Jachenau auf den Rabenkopf eine 4,5. Knapp vorbei an der vollen Punktzahl nur, weil die Alm kurz vor dem Gipfel erst im Mai aufmacht und uns so eine Gipfelbuttermilch verwehrt blieb.

Blick vom Rabenkopf auf den Kochelsee

Blick vom Rabenkopf auf den Kochelsee

Aber Sonne pur, eine anstrengende Tour, kein Lift in der Nähe, traumhafte Sicht, tolle Mitwanderer, ein Gebirgsbach mit hervorragenden Kneipp-Voraussetzungen (und 2 andere Spielkinder, die gefühlte stundenlang im Wasser rumplanschen müssen…), Gasthaus am Parkplatz mit kühlem Bier und riesigen Portionen Kässpätzle, ein Umweg um den Wasserfall auch noch zu sehen, Blumen und kaum noch Schnee, wohl aber ein 2-3 erfrischende Schneefeld-Durchquerungen, kleine ausgesetzte Pfade und kaum 10m breite Forstwege.

Siesta am Rabenkopf

Siesta am Rabenkopf

Beim Abstieg vom Rabenkopf haben wir sogar einen Raben gehört- wobei ich behaupte, dass der Tourismusverband da zur Touristenerfreuung einen Lautsprecher mit Raben-Tönen installiert hat…
Und das Fehlen der Alm-Einkehr hat sich durch den Halbfinalsieg der DEG auch wieder neutralisiert!