Archive for the ‘münchen’ Category

Oktober 17, 2011
Filed Under (münchen) by optimistin

Herbstlicher Waldspaziergang im Perlacher Forst.

 

Perlacher Forst München

Perlacher Forst München



Oktober 15, 2011
Filed Under (münchen) by optimistin

Die Fassade von Schloss Nymphenburg- als Gegensatz zum Foto von gestern. Ein wunderschöner Park, und zufällig auf dem Weg zwischen meiner Arbeit und meiner Wohnung gelegen.

Schloss Nymphenburg in München

Schloss Nymphenburg in München



Oktober 14, 2011
Filed Under (münchen) by optimistin

Der Walking Man, auf der Leopoldstraße. Mal etwas Modernes in dem ganzen historischen und bayrischen Umfeld.

Walking Man in München

Walking Man in München



Oktober 13, 2011
Filed Under (münchen, sportlich) by optimistin

Immer beliebt bei den Touristen, und tatsächlich immer wieder faszinierend anzusehen: am Eisbach im Englischen Garten, mitten in der Stadt, kann man den Surfer zuschauen, stundenland…


Eisbach-Surfer in München

Eisbach-Surfer in München



Oktober 12, 2011
Filed Under (münchen) by optimistin

Vor der Universität- Erinnerungen an die Weiße Rose, Flugblätter am Boden. Drinnen gibt es auch ein kleines Museum. Wenig emotional leider, mehr so wie Schulunterricht vor 20 Jahren… Aber aus Prinzip schon sehenswert!

Flugblätter in München

Flugblätter in München



Oktober 11, 2011
Filed Under (münchen) by optimistin

Stau kann auch mal was positives haben- nämlich Zeit für ein schnelles Foto aus dem Autofenster raus.

BMW in München

BMW in München



Oktober 10, 2011
Filed Under (münchen) by optimistin

Beim Geocachen in München entdeckt, ein Denkmal für den Kobold mit dem roten Haar!


Pumuckl-Brunnen in München

Pumuckl-Brunnen in München

Damit hier im Blog mal mehr passiert kommen jetzt alle paar Tage Bilder von meinen Streifzügen durch München. Und damit das auch wirklich passiert, lade ich jetzt gleich mal Bilder hoch, die in den nächsten Tagen dann online gehen.



Juli 22, 2011
Filed Under (leib und seele, münchen, unterwegs) by optimistin
Ich habe mich bemüht und ich war lange Zeit tapfer. Habe U-Bahn-Nummern und Abfahrtszeiten vom Schienenersatzverkehr auswendig gelernt. Hatte immer ein Buch zum Lesen und Kopfhörer zum Musik hören dabei. Habe in 4 1/2 Monaten nur 1 Mal Geldbeutel samt Monatskarte zu Haus liegen lassen. Habe immer neue Kombi-Möglichkeiten gesucht, einen Teil des Wegs zur Arbeit mit dem Fahrrad und den Rest mit ÖPNV zurückzulegen. Wurde in 4 1/2 Monaten nie kontrolliert. Nie. Habe ab dem 2. Monat schon ein paar Tage vor Monatsende die neue Monatskarte gekauft, um nicht am 31. in der Schlange stehen zu müssen.

Um CO2 zu sparen. Mir einredend, dass es zwar mit dem Auto doppelt so schnell geht, aber dass das ja nichts macht. Das Parkplatzsuche viel zu anstrengend ist (ist es vielleicht in Düsseldorf-Zoo, aber nicht in München-Pasing). Um auf dem Weg zur Arbeit was zu arbeiten oder die Zeit zum Lesen zu nutzen oder anderweitig sinnvoll.

Das Experiment ÖPNV ist vorbei. Ich habe keine Lust mehr.

Oder sagen wir es ist ausgesetzt, so lange meine Wohnung so weit von meiner Arbeit entfernt ist. Im Einzelfall (z.B. Wohnung-> Odeonsplatz -> Wohnung) werde ich weiter Bahn fahren. Oder um in die Berge zu kommen. Oder 1 mal die Woche doch zur Arbeit, wenn ich so guter Laune bin, dass mich 2 x 60 Minuten ÖPNV nicht erschüttern können.

Aber sonst steige ich wieder um auf Auto und Fahrrad!

Ich habe genug von schreienden Kindern zu Feierabend, pinkelnden Hunden, besoffenen Teenagern, die mit Deo den Bus voll sprühen. Stinkende Menschen und solche, die 20 Minuten auf russisch (oder jede andere Sprache…) in ihr Handy brüllen. Genug von Verspätungen, Ausfällen, nassen Hintern wegen auf den Sitzen liegenden Regenschirmen, nicht enden wollende Busfahrten durch unbekannte Wohngebiet, den Anschlussbus munter losfahren sehen, während man gerade aus dem vorherigen aussteigt, der 20 Sek zu spät an der Haltestelle angekommen ist. Abends 18 Minuten an der Münchner Freiheit warten, bis die nächste Tram kommt. Auf einer Strecke, die mit dem Auto 10 Minuten dauert, 3 mal umsteigen müssen und jedes Mal dazwischen 9 Minuten warten.

Meine Nerven haben keine Lust auf so was, diese Art Stress brauche ich nicht. Stau ist nicht so schlimm. Geld für die Tiefgarage investiere ich gerne. Ich war mein Leben lang Nichtraucher und habe deswegen Puffer in der privaten Ökobilanz. Ich bin viel entspannter und zufriedener an den Tagen, an denen ich mit dem Auto zur Arbeit fahren. Die Tür hinter mir zu machen kann und meine Ruhe habe.

Für mich und meine Mitmenschen ist es besser, wenn ich nicht mehr Bus und Bahn fahre.

Glaubt mir.



Juni 28, 2011
Filed Under (münchen) by optimistin

In München lebt man gefährlich, wirklich. Unten habe ich ja schon mal geschrieben, dass Kontrolleure Fahrgäste würgen, als Radler ist man ständig in Gefahr, und jetzt schlägt die Natur auch noch zu. Mit ein bisschen EHEC werden wir hier schon lange fertig, wir sind anderes gewöhnt:

Riesen-Bärenklau frisst Stadt

Riesen-Bärenklau frisst Stadt



April 09, 2011
Filed Under (münchen) by optimistin

Es ist schon ein ziemliches Glück, in München zu wohnen. Auch wenn der Blick, der durch die Wohnung schweift, doch oft genug an Bildern von Fördertürmen hängen bleibt und die Gedanken zu Menschen gehen, die normal sprechen, die man versteht.


Dieses Land ist aber aus diversen Gründen im Moment unerreichbar. Auch, weil es hier so viel zu entdecken gibt. Und wenn man dann einen Alten Artikel aus der ZEIT entdeckt, mit dem Titel Verrückt nach München und mit dem Inhalt einer Autofahrt von Hamburg nach München, dann ist es ein Glück hier zu wohnen. Auf dem Weg nach München liegt die Wundertütenfabrik, einer meiner liebsten Meilensteine auf dem Weg in den Süden!


Entdeckt habe ich den Artikel im Verrückt nach München Blog. Es gibt so viel zu sehen und zu probieren und zu genießen in München, dass man gar nicht weiß, wo man anfangen soll. Da helfen solche Blogs! Toll sind auch die Münchner Mittags Pause Macher. München hat das, was ich in Oberhausen vermisst habe- Cafes und Kneipen in Hülle und Fülle. Und Biergärten!


Das Gartenlokal steht heute auf dem Programm. Dort ist im Moment das Frühlingskaufhaus. Und das klingt für mich ein bisschen wie das Ruhrgebiet.